Sonntag, 25. Dezember 2011

Ein paar visualisierte Eindrücke von November und Dezember

Englisch - Unterricht in Vimukti





Beim Palmenklettern




Die verrückteste Busfahrt meines Lebens.... man beachte -> keine Windschutzscheibe

Bei der Football class

Shareef beim Schußtraining


Mit den Burschen in Vimukti


Englisch - Unterricht im Shelter


Das beliebte Carromball Spiel

Müllverbrennung direkt neben dem Shelter


Kuh, Müll und Müll der gerade angezündet wurde (siehe Rauchschwade)

Bei der Zugfahrt nach Vishakaphatnam



Der indische Ozean - mit Volontären aus Deutschland und Österreich

Von diesem Felsen wurde ich damals von einer Welle runtergespült

Beim Fischen

Kühe mit kleiner Rast mitten auf der Hauptstraße

Links Hauptstraße - rechts gehts ein paar Meter runter zu den Slums


Für manche Inder keine Straßen - Sperrlinie sondern ein Schlafplatz

Eine indische Schreinerei 


Bei der Einweihung des neuen Gebäudes im Kinderdorf Chiguru 


Father Koshy weiht es auf traditionelle Weise ein

Ergebnis einer erfolgreichen Rattenjagd


Hühnerhinrichtung

Hühnerzubereitung




Von uns Volontären selbst gemachte Puris


Konrad und ich beim Sandschleppen


Unsere Class Rules - gestaltet von den Burschen, unter Vorgabe von Konrad und mir


Die Burschen helfen bei der Frühstücks Vorbereitung mit

Frühstück!

In einer vollgesteckten Rikscha




Lakshmi -Hündin von der Köchin- hat Nachwuchs bekommen... jetzt rennen überall kleine Babyhunde herum


Hab das kleine Hündchen an einem Morgen völlig verdreckt neben der Küche vorgefunden - hab ihn gewaschen
 und nach dem er daraufhin am ganzen Leib gezittert hat hab ich ihn auch noch in mein Zimmer zum abtrocknen gebracht.
Dort hat er dann den restlichen Tag geschlafen.

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Die beiden Spendenkonten für unsere zwei Unterstützungsprojekte!


Endlich hat sich diese Angelegenheit nun geklärt, und ich kann euch die beiden Spendenkonten geben! Ich weiß, nächstes Wochenende haben wir bereits Weihnachten, und ich meinte bei meinem letzten Blog Eintrag, die Spendenaktion würde nur bis Weihnachten gehen. Mittlerweile aber, haben wir es mit der Projektleitung so abgesprochen, dass bei der Weihnachtsfeier zwar offiziell den Volontären für die Unterstützung der jeweiligen Projekte gedankt wird - dass aber auch über Weihnachten hinaus, Spenden gesammelt werden können. Der Kauf eines neuen Wasserfilters in Vimukti zum Beispiel, kann wohl erst nach einer Spendenaktion, die über Weihnachten hinausgeht, bezahlt werden. Die Uniformen für die Burschen in Vimukti aber zum Beispiel, würden Konrad und ich bei der Weihnachtsfeier in Vimukti, schon gerne überreichen. Nachdem die Uniformen - Angelegenheit allerdings wirklich keine teure ist, sollte das auch hinhauen.
Hier jedenfalls einmal die beiden Spendenkonten, mit einer Zusammenfassung für den Zweck des jeweiligen Kontos.

Spendenkonto 1:

Jugend eine Welt - Don Bosco Aktion Österreich

PSK-Kto-Nummer: 92.083.767

BLZ: 60 000

Verwendungszweck: "Vijayawada INH-03-7061 Moser Essenstruck"

Wer an dieses Konto spendet, unterstützt die Beschaffung eines neuen Essensliefer - Trucks, der das Essen täglich (morgens, mittags, abends) von der Projekt - Leitzentrale zu den Teilprojekten (Shelter, Bridge School, usw.) bringt. Der alte ist mittlerweile nämlich leider schon sehr kaputt und kaum noch zu verwenden. Er ist aber sozusagen lebensnotwendig für die Kinder und Staff Member. Der Kauf eines neuen Trucks würde inklusive mit allen Verischerungen 5400 Euro kosten.

Spendenkonto 2:

Jugend eine Welt - Don Bosco Aktion Österreich

PSK-Kto-Nummer: 92.083.767

BLZ: 60 000

Verwendungszweck: "Vijayawada INH-03-7061 Moser Uniformen und Wasserfilter"

Wer an dieses Konto spendet, unterstützt die Beschaffung von Uniformen für die Burschen in unserem Projekt Vimukti, da die Burschen dort immer nur in ihrem Straßengewand herumlaufen, und das selbst wenn das nach dem Sport total durchgeschwitzt ist. Diese Angelegenheit ist auch wirklich keine teure, da man in der Altstadt von Vijayawada billig Kleidung kaufen kann. Mit dem Geld, das übrig bleibt, würden wir zusätzlich noch einen neuen Wasserfilter für das Projekt kaufen, da der alte Wasserfilter im Projekt kaputt ist und die Burschen mittlerweile nur noch Trinkwasser durch Wassertanks erhalten, die täglich mühsam aus dem nächst gelegenen Dorf beschaffen werden müssen - was nicht nur mit der Zeit eine teure Angelegenheit ist, sondern auch bedeutet, dass sich die Burschen ihr Wasser täglich einteilen müssen.

Sollte Geld bei der Spendenaktion für Uniformen und den neuen Wasserfilter noch übrig bleiben, so würden wir mit diesem auch Schranktüren für die Burschen in Vimukti kaufen, da die Burschen den wenigen privaten Besitz den sie haben, unter ihrem Bett verstecken müssen.

So, das wars soweit von meiner Seite aus. Nochmal möchte ich mich ganz herzlich an jeden bedanken, der die Kinder und Jugendlichen aus meinem Projekt unterstützen will.

Eine gesegnete Adventszeit aus Vijayawada wünscht euch


Konsti

Sonntag, 11. Dezember 2011

Neue Tiergeschichten aus Vimukti

Zunächst mal: Es tut mir leid, dass ich erst heute dazu komme, einen neuen Blog Eintrag zu posten - hatte gestern einfach zu viel um die Ohren. Weiters tut es mir auch leid, dass ich die beiden Spendenkonten, von denen ich letzte Woche geredet habe, ebenfalls noch immer nicht hochgestellt habe. Es hat hierbei ein paar Komplikationen gegeben - obwohl sich diese bereits geklärt haben, werde ich die Spendenkonten dennoch leider erst kommendes Wochenende endgültig hochstellen können. Ich bitte um euer Verständnis.

Nun zu meiner Woche in Vimukti: Als eigentliches Highlight dieser Woche, ist ein Anruf meines Vaters am Dienstag zu stellen, der mir an jenem Tag nämlich mitgeteilt hat, dass er mich mit meiner Mama und meiner Schwester Nora Ende Februar bis Anfang März besuchen kommen würde! Die Woche war eigentlich ohnehin eine sehr schöne Woche, aber diese Mitteilung versetzte mich zusätzlich noch in Hochstimmung. 
Ereignistechnisch gibt es natürlich auch wieder auf indischer Seite zu berichten. Montagabends, an dem ich mich noch in Vijayawada befand -da wir Volontäre bei der Einweihung des neuen Gebäudes Balika in dem Kinderdorf Chiguru anwesend waren-, war ich gerade auf der Suche nach einem Kopierladen, als mich auf der Straße ein Inder ansprach und mich fragte ob ich etwas bräuchte. Nachdem ich ihm erzählt hatte, dass ich einen Kopierladen suche, und er mich auch zu einem hingeführt hatte, lud er mich daraufhin noch zu sich nach Hause ein. Ich dachte mir, warum denn nicht. Bei Subrajahmanam -so hieß der Mann- zu Hause, wurde ich von seiner Frau mit Chai Tee und Weintrauben versorgt. Er machte mir auch den Vorschlag, mir -wann immer ich wolle- die Tempel, die es hier in der Nähe gibt, zu zeigen und mich dort herumzuführen. Besonders erwähnenswert scheint mir auch, dass Subrajahmanam Inhaber einer Einrichtung, in der Hochzeiten gefeiert werden, ist. Auf jeden Fall meinte er, dass sobald wieder eine Hochzeit anstehen würde, er mich gleich anrufen würde und ich auch dabei sein könnte. Bin schon sehr gespannt darauf.
Weiters erwähnenswert scheint mir auch der Donnerstag zu sein. An jenem Tag fand eine große Rattenjagd in der Küche und der Speisekammer von Vimukti statt. Die Ratten wurden mit Besenstilen erschlagen. Ergebnis waren jedenfalls etwa ein Dutzend tote Ratten, welche die Burschen am Schwanz in die Hand nahmen und uns vor die Nase hielten. Das Bild bekomm ich so schnell nicht mehr aus meinem Kopf. Genauso wie das eines entsetzt drein blickenden, noch zuckenden, gerade erst abgetrennten Hühnerkopfes - ja, ich habe der ersten Hühnerhinrichtung beigewohnt diese Woche. Ebenfalls am Donnerstag. Natürlich waren es die Burschen, die die Köpfung sowie das Ausnehmen des Huhns übernahmen. Die Köpfung bei dem noch lebenden Huhn wurde unansehnlicher Weise mit einem Messer und nicht mit einem Beil durchgenommen. Aus Rücksicht für Tierfreunde höre ich jetzt auf, detaillierter auf diese Hinrichtung einzugehen (falls wer Fotos möchte, kann ich sie demjenigen aber gerne zustellen - auf dem Blog veröffentlichen werde ich sie wohl eher nicht). Um mit dem Donnerstag endgültig zu einem Ende zu kommen, komme ich jetzt noch kurz zu meiner Palmen - Aktion, die Donnerstag Abend stattfand, zu sprechen. Eigentlich gibt es dazu nicht viel zu sagen. Nach erfolgreichem Abernten von 3 Kokosnüssen, hielt ich mich auf dem Weg zurück, etwa 1 - 2 Meter bevor ich am Boden ankam, brillianter Weise für eine Sekunde an einem verdorrten Palmenblatt fest. Folge war, wie man es sich schon denken kann, dass es mich samt Blatt auf den Boden gehaut hat - die Folgen spüre ich speziell am Rücken noch immer. Zum Glück aber, habe ich es ohne weitere Verletzungen überstanden. Für mich eine interessante Erfahrung an der Stelle aber war, dass einer der Burschen, Vamsi, der bei jeder Gelegenheit in der es sich bietet sich normaler Weise in schadenfrohes Gelächter stürzt, in dieser Situation -während 2 andere in Gelächter ausbrachen- sehr ernst wurde und sofort zu mir bestürzt hin lief 'Brother! Are you okay? We need to go to hospital Brother!'. 10 Mal am selben Abend noch klopfte er mir an die Zimmertür um sich zu vergewissern, dass es mir gut geht. Und so ist Indien eben wirklich immer wieder für eine Überraschung gut.
Noch ein paar Worte zu meinem Englisch - Unterricht diese Woche: Was diesen anbelangt, scheint mir erwähnenswert, dass der jetzt von mal zu mal immer besser funktioniert. Die Burschen sind nach wie vor engagiert bei der Sache - sicher auch zum Teil mittlerweile davon angespornt, dass sie bei jedem Plus, dass sie in einer Stunde sammeln, am Ende der Woche eine Süßigkeit von Konrad und mir bekommen. Plus und Minus werden in eine Good Behaviour/ Bad Behaviour - Liste eingetragen. Für die kommende Woche unter Anderem vorbereitet, habe ich Klassenregeln, die ich von Father Arogia auch auf Telugu übersetzen ließ, damit sie auch wirklich jeder verstehen kann. Ein Plakat mit den Regeln gestalten, sollen die Burschen aber selbst - natürlich aber unter Vorgabe von Konrad und mir.

Sonst gibt es eigentlich gar nicht mehr so viel zu erzählen. Das Wetter ist nach wie vor heiß, auch wenn es interessanter Weise, zumindest in Vimukti, nachts mittlerweile sehr kalt werden kann. Das wirkt sich natürlich speziell auf das Duschen am Morgen aus. Die Temperatur des Wassers hängt nämlich von der Temperatur, die es draußen hat, ab. Sprich, wenn draußen die Sonne runterknallt, kann man sich auch auf brennend heißes Wasser gefasst machen. In dem Flat in Vijayawada ist das Wasser nicht ganz so abhängig von der Außentemperatur. Aber in Vimukti ist es morgens echt immer eine ziemliche Überwindung, sich zu duschen. Nach dem Jahr werde ich jedenfalls wahrscheinlich keine Schwierigkeiten mehr haben, in einen eiskalten See zu springen.

So weit zu meiner Woche in Indien. Euch allen einen schönen 3. Adventssonntag und eine schöne Woche!

Liebe Grüße

Konstantin

Sonntag, 4. Dezember 2011

Tropische Adventsgrüße mit einer kleinen Spendenbitte


Heute haben wir den 4. Dezember, den 2. Adventssonntag. Heute werde ich mich mal kürzer halten - habe diesmal leider nur weniger Zeit zum schreiben. Grund: Dezember bedeutet Weihnachtszeit und Weihnachtszeit bedeutet auch, wenn nicht gerade vorallem in Indien, Stress.

Zur Zeit habe ich eigentlich eine sehr gute Zeit. Das neue Camp in Vimukti macht mir sehr Spaß, es passt dort einfach alles. Nach wie vor sind es zwar nur 7 Burschen die dort sind, aber angeblich sind bereits am Freitag 7 weitere Burschen dazu gestoßen. Letzte Woche hat jedenfalls alles super geklappt. Das Unterrichten lief erstaunlich gut, da die Burschen bis auf 2 Ausnahmen eigentlich alle sehr fleißig und bemüht sind. Und auch so zwischenmenschlich verstehe ich mich bereits mit den meisten ganz gut. Aber das hängt natürlich auch damit zusammen, dass ich die meisten bereits aus meiner Zeit im Shelter kenne. Spontan habe ich diese Woche übrigens auch eine Football - class eingeführt. Die findet jetzt jeden Tag nach dem Mittagessen statt. Bis jetzt kamen immer etwa 3 - 4 Burschen. Und das ist eigentlich ein ganz guter Schnitt, wenn man bedenkt, dass Indien sonst eigentlich weniger Fußballbegeistert ist. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob die 3 - 4 Burschen, die bis jetzt immer gekommen sind, das restliche Camp auch immer kommen werden; aber mit dem Sohn des Gärtners, dem kleinen Vamsi, habe ich wenigstens einen begeisterten, zuverlässigen Schüler, der immer kommt.
Eine kleine Begebenheit am Rande: Angeblich sollen die Burschen diese Woche, in der Nähe des Gebäudes in Vimukti, eine Schlange gesehen haben, deren Gift tödlich ist. Sie meinten , dass deren Biss nach einer Miunte zum Tode führen würde. Wieviel da jetzt dran ist, kann ich nicht sagen. Ich war jedenfalls ein wenig skeptisch. Trotzdem wurde das Tier mit großer Sorgfalt beschrieben; ganz schwarz soll es gewesen sein, und am Kopf gelblich. Ein Bursche meinte sogar, dass deren Gift nach nur einer Sekunde zum Tode führen würde. Aber keine Sorge, ich gehe eigentlich nicht davon aus, in Indien von einer solchen Schlange gebissen zu werden.
Am Freitag waren wir dann jedenfalls mit den Vimukti Burschen wieder mal im Kino. Den Namen des Films habe ich bereits vergessen. Das einzige was ich aus der 3 stündigen Vorstellung mitgenommen habe, ist die mittlerweile traurige Gewissheit, dass sich echt jeder Telugu Film eigentlich um das selbe dreht. Intrigen, Liebe und Gewalt. Und das in einer ziemlich langweiligen und vorallem langen Verpackung.
Das war eigentlich das Erwähnenswerteste aus meiner Woche. Ich freue mich schon sehr auf die kommende Woche in Vimukti, auch wenn diese erst am Dienstag anfängt, da am Montag noch ein neues Gebäude im Kinderdorf Chiguru offiziell eröffnet wird, und wir da dabei sein müssen. Laut Plan werden wir dort mit den Kindern vor 400 Leuten 'Makarena' tanzen. Anfänglich war ich darüber weniger begeistert, mittlerweile glaube ich aber, dass das ganz lustig werden könnte. Aber mal sehen.

Noch abschließend bleibt mir übrigens zu erwähnen, dass wir Volontäre aufgrund der bevorstehenden Weihnachtszeit, planen, unser Projekt auf verschiedenen Bereichen zu unterstützen. Einerseits, um was sich alle Volontäre kümmern wollen, ist die Unterstützung zur Beschaffung eines neuen Essensliefer - Trucks, der das Essen täglich (morgens, mittags, abends) von der Projekt - Leitzentrale zu den Teilprojekten (Shelter, Bridge School, usw.) bringt. Der alte Truck ist mittlerweile nämlich leider schon sehr kaputt und kaum noch zu verwenden. Er ist aber sozusagen lebensnotwendig für die Kinder und Staff Member. Der Kauf eines neuen Trucks würde inklusive mit allen Verischerungen 5400 Euro kosten.
Andererseits, um was sich nur Konrad und ich uns kümmern wollen, ist die Beschaffung von Uniformen für die Burschen in unserem Projekt in Vimukti, da die Burschen dort immer nur in ihrem Straßengewand herumlaufen, und das selbst wenn das nach dem Sport total durchgeschwitzt ist. Diese Angelegenheit ist auch wirklich keine teure, da man in der Altstadt von Vijayawada billig Kleidung kaufen kann. Mit dem Geld, das übrig bleibt, würden wir zusätzlich noch einen neuen Wasserfilter für das Projekt kaufen, da der alte Wasserfilter im Projekt kaputt ist und die Burschen mittlerweile nur noch Trinkwasser durch Wassertanks erhalten, die täglich mühsam aus dem nächst gelegenen Dorf beschafft werden müssen - was nicht nur mit der Zeit eine teure Angelegenheit ist, sondern auch bedeutet, dass sich die Burschen ihr Wasser täglich einteilen müssen.
Diese 2 Unterstützungsprojekte sind jedenfalls derzeit bei uns Planung - falls auch ihr in der Heimat gerne bei einem der beiden Projekte etwas beitragen wollt, dann würde uns das natürlich sehr freuen. Die Spendenkonten für diese beiden Projekte werde ich im Laufe der nächsten Zeit noch auf den Blog stellen.

Danke schon im Voraus an jeden, der die Kinder und Jugendlichen aus meinem Projekt Vimukti und den anderen Teilprojekten unterstützen will.

Mit tropischen Adventsgrüßen aus Indien,

Konstantin